Wissenschaftliche Beratung und Handelsvertretung · seit 1992

Die Brücke zwischen Wissenschaft und Industrie. Zwischen Ost und West.

WBH – Dr. Alexander Krugljakow verbindet metallurgische Spitzenforschung mit der europäischen Fertigung: von der wissenschaftlichen Bewertung über die Handelsvertretung bis zur Auftragsvergabe.

Für Industrieunternehmen · DE / EU

Werkstoffprobleme lösen. Werkzeuge länger fahren.

Sie fertigen und wollen Standzeit, Prozesssicherheit und belastbare technische Entscheidungen. Wir bewerten Werkstoffe wissenschaftlich – und bringen bewährte Lösungen in Ihre Produktion.

Diesen Weg ansehen A
Für Technologiegeber · СНГ → EU

Ihre Technologie auf den europäischen Markt.

Sie besitzen eine Werkstoff- oder Verfahrensinnovation und suchen den Zugang zur deutschen und europäischen Industrie. Als Handelsvertreter (§§ 84 ff. HGB) bauen wir die Brücke – rechtssicher und mit belastbarem Netzwerk.

Diesen Weg ansehen B
1992
gegründet in Berlin
0
Patente auf Stähle & Verfahren
0
wissenschaftliche Publikationen
0
Jahre in Forschung & Industrie
Perspektive A Für Industrieunternehmen — Werkstoffe, Werkzeuge, Standzeit
01Das Problem

Wärme und Verformungskräfte zerstören Werkzeuge. Genau dort setzt die Wissenschaft an.

Beim Warmumformen von Kupfer- und Buntmetalllegierungen erweichen konventionelle Warmarbeitsstähle unter der Prozesswärme – Werkzeuge verschleißen schnell, Ausschuss und Stillstände steigen. Genau hier setzen unsere Werkstoffentwicklungen an.

Hitze & Verschleiß

Bei hohen Umformtemperaturen verlieren übliche Werkzeugstähle ihre Festigkeit – die teuerste Stellschraube jeder Presslinie.

Kurze Standzeit

Häufiger Werkzeugwechsel bedeutet Stillstand, Nachbearbeitung und steigende Stückkosten.

Fehlende Bewertung

Ohne belastbare metallurgische Analyse bleibt die Werkstoffwahl ein teures Rätselraten.

02Forschung & Entwicklung
Entwicklung & Schutzrechte

Werkstoffe, die im Einsatz mehr leisten.

Dr. Krugljakow entwickelt hochbelastbare Werkzeugwerkstoffe und Verfahren zu ihrer Verfestigung – von der Idee über das Patent bis zur Einführung in laufende Produktionen.

Mehrere dieser Entwicklungen sind heute bei Industriepartnern in Europa und im GUS-Raum im Einsatz; weitere Projekte laufen derzeit.

10 Patente100+ Publikationenlaufende Industrieprojekte
VERTRAULICHKEIT

Details nach Vertraulichkeit

Konkrete Werkstoffe, Verfahren und Werksergebnisse besprechen wir nach Abschluss einer gegenseitigen Vertraulichkeitsvereinbarung. So bleiben Ihre und unsere Entwicklungen geschützt.

03Ihr Weg mit uns

Leistungen für die Industrie

i.

Wissenschaftliche Beratung

Technische Bewertung von Werkstoffen, Metallurgie und Verfahren: Machbarkeit, Nutzenpotenzial und belastbare Entscheidungsgrundlagen – inklusive technischer Dossiers und Gutachten.

ii.

Prozessbegleitung

Strukturierte Begleitung von der Vertraulichkeit über technisches Dossier, Fach-Workshop und Pilotversuch bis zum belastbaren Vertrag.

01

Vertraulichkeit

Gegenseitige NDA als Grundlage.

02

Dossier & Prüfung

Technisches Dossier, Schutzrechte, Publikationen.

03

Fach-Workshop

Machbarkeit und Anforderungen klären.

04

Pilot & Benchmark

Objektiver Versuch gegen eine Referenzgüte.

05

Term Sheet

Kooperationsform festlegen, Vertrag schließen.

Perspektive B Für Technologiegeber — Markteintritt & Handelsvertretung
01Die Aufgabe

Aus einer Innovation wird ein Markt – wenn jemand die Brücke baut.

Eine hervorragende Werkstoff- oder Verfahrenstechnologie aus dem GUS-Raum trifft in Europa auf Sprachbarrieren, andere Normen, geschlossene Netzwerke und rechtliche Hürden. WBH übernimmt genau diese Brückenfunktion – wissenschaftlich verankert und seit nahezu vier Jahrzehnten erprobt.

Zugang zum EU-Markt

Direkter Draht zur deutschen und europäischen Metallurgie- und Fertigungsindustrie.

Rechtssichere Vertretung

Handelsvertretung nach §§ 84 ff. HGB: Anbahnung, Verhandlung, Begleitung bis zur Auftragsvergabe.

Zweisprachige Brücke

Verhandlung und Dokumentation auf Deutsch, Russisch und Englisch – ohne Reibungsverluste.

02Bestehende Mandate

Deutsche Hersteller vertrauen dieser Brücke bereits.

Als Handelsvertreter etablierter deutscher Hersteller organisiert WBH Lieferungen und Marktzugang – u. a. für:

SpanSetHebe- und LadungssicherungstechnikHauptdealer
WDIWestfälische Drahtindustrie – Draht & KaltstauchdrahtHandelsvertretung
Wieland-WerkeBuntmetall-Halbzeug, MessingprofileHandelsvertretung
bedra · BerkenhoffErodierdraht für die Funkenerosion (EDM)Handelsvertretung
HMC · H. Meyer & Co.Federbandstahl, SpezialstahlHandelsvertretung
03Die Erfolgsgeschichte

Von St. Petersburg ins deutsche Werk.

Ursprung

Forschung St. Petersburg

Eine neue Werkzeugstahl-Klasse, entwickelt von Dr. Krugljakow mit Kollegen.

Brücke

WBH Berlin · seit 1992

Wissenschaftliche Bewertung, Übersetzung, Verhandlung, rechtlicher Rahmen.

Ergebnis

Einführung bei MKM · 1997

Industrieller Einsatz, im Werksgutachten bestätigt.

Diese Geschichte ist der Beweis des Modells: Eine wissenschaftliche Innovation aus dem Osten wurde über WBH bewertet, angepasst und erfolgreich in der deutschen Industrie eingeführt – mit messbarem Ergebnis.

Dasselbe Vorgehen steht Technologiegebern heute offen: Wir prüfen Ihre Technologie wissenschaftlich, positionieren sie im richtigen Marktsegment und vertreten Ihre Interessen bis zum Vertrag.

Vertretungs-Anfrage stellen (DE / RU)
Direkter Kontakt zu Dr. Krugljakow — Antwort auf Deutsch, Russisch oder Englisch.
Referenzen & Mandate

Nahezu fünf Jahrzehnte, benannte Ergebnisse.

2026
Kupferwalzwerk Sevojno
Werkstoffeinführung — laufender Industrieversuch
Uraler Buntmetallwerk
Werkstoffeinführung — laufender Industrieeinsatz (Werksangabe)
Wieland-Werke
Handelsvertretung Buntmetall-Profile
WDI
Handelsvertretung Draht & Kaltstauchdraht
SpanSet
Hauptdealer Hebe- & Ladungssicherungstechnik
bedra · Berkenhoff
Handelsvertretung EDM-Draht
HMC Spezialstahl
Handelsvertretung Federbandstahl
2002
Senat von Berlin
Konzeptstudie Selbstfinanzierung / Denkmalpflege
2002
ATI Inc.
Kriterien zur Technologiebewertung
1997
MKM Hettstedt
Werkstoffeinführung — Werksgutachten
1994
EKO Stahl
Privatisierungskonzept ostdeutsche Metallurgie
1976–1990
Krasny Vyborzhets
Entwicklung & Einführung neuer Werkzeugstähle (Werksbericht)
Werdegang

Vom Lehrstuhl zur eigenen Praxis.

1972–1990

Professur für Werkstoffkunde, St. Petersburg

Vom Ingenieur zum Professor am Lehrstuhl für Werkstoffkunde und Werkstofftechnologie der Staatlichen Marine-Technischen Universität.

1983

Habilitation (Dr. sc. techn.)

Polytechnisches Institut St. Petersburg: „Entwicklung einer neuen Klasse hochfester Werkzeugstähle und Verfahren zu deren Warmverfestigung für das Pressen von Kupferlegierungen“.

1992

Gründung der WBH in Berlin

Wissenschaftliche Beratung und Handelsvertretung – die Brücke zwischen Ost und West.

1994

Privatisierung der ostdeutschen Metallurgie

Leitung des wissenschaftlich-konsultativen Beirats; umgesetzt u. a. bei EKO Stahl (Eisenhüttenstadt) und MKM (Hettstedt).

1997

Neue Werkzeugstähle im Industrieeinsatz

Einführung bei MKM; die Ergebnisse wurden im Werksgutachten bestätigt.

2000–2003

Forschungs- und Konzeptprojekte

Technologiebewertung mit ATI Inc.; Konzeptstudie für den Senat von Berlin; Vorlesungsreihe an sechs deutschen Metallurgiestandorten.

Heute

Beratung & Handelsvertretung

Vertretung deutscher Hersteller (SpanSet, WDI, Wieland-Werke, bedra, HMC); laufende Werkstoffforschung.

Prof. Dr. Alexander Krugljakow
Prof. Dr. sc. techn. Alexander Krugljakow · Berlin
Zur Person

Prof. Dr. Alexander Krugljakow

Entwickler neuer Werkzeugwerkstoffe · Inhaber der WBH

Werkstoffwissenschaftler und Unternehmer. Fast zwei Jahrzehnte in Forschung und Lehre – zuletzt als Professor am Lehrstuhl für Werkstoffkunde der Staatlichen Marine-Technischen Universität St. Petersburg –, seit 1992 Gründer und Inhaber der WBH in Berlin.

Begründer einer neuen Werkzeugstahl-Klasse und eines nach ihm mitbenannten metallkundlichen Effekts. Er verbindet wissenschaftliche Tiefe mit nahezu vier Jahrzehnten Verhandlungs- und Markterfahrung zwischen West- und Osteuropa – auf Deutsch, Russisch und Englisch.

1972Dipl.-Ing. Metallurgie (mit Auszeichnung), Spezialisierung Umformtechnik
1972–1990Ingenieur, Dozent, Professor – Lehrstuhl für Werkstoffkunde, St. Petersburg
1983Habilitation: Doktor der technischen Wissenschaften
1992Gründung WBH – Wissenschaftliche Beratung und Handelsvertretung, Berlin
Heute100+ Publikationen · 10 Patente · Vorlesungen an Industriestandorten
Kontakt & Mandatierung

Sprechen wir über Ihr Vorhaben.

Zwei Wege, ein Ansprechpartner. Wählen Sie die Perspektive, die zu Ihnen passt – Sie erreichen in beiden Fällen direkt Dr. Krugljakow.

Industrieanfrage

Werkstoffbewertung, Gutachten, Werkstoffentwicklung, Prozessbegleitung.

Technische Ersteinschätzung
Technologiepartner · СНГ

EU-Markteintritt, Handelsvertretung, Lizenz- und Kooperationsmodelle.

Vertretungs-Anfrage (DE / RU)
WBH – Dr. Alexander Krugljakow · Friedrichstraße 106 b, 10117 Berlin +49 30 280 96 733 info@wbh-berlin.com
Nimmt derzeit ausgewählte Mandate an. Antwort auf Deutsch, Russisch oder Englisch.
Zwei Wege, ein Wissenschaftler — sprechen wir? Erstgespräch vereinbaren