Die Brücke zwischen Wissenschaft und Industrie. Zwischen Ost und West.
WBH – Dr. Alexander Krugljakow verbindet metallurgische Spitzenforschung mit der europäischen Fertigung: von der wissenschaftlichen Bewertung über die Handelsvertretung bis zur Auftragsvergabe.
Werkstoffprobleme lösen. Werkzeuge länger fahren.
Sie fertigen und wollen Standzeit, Prozesssicherheit und belastbare technische Entscheidungen. Wir bewerten Werkstoffe wissenschaftlich – und bringen bewährte Lösungen in Ihre Produktion.
Diesen Weg ansehen AIhre Technologie auf den europäischen Markt.
Sie besitzen eine Werkstoff- oder Verfahrensinnovation und suchen den Zugang zur deutschen und europäischen Industrie. Als Handelsvertreter (§§ 84 ff. HGB) bauen wir die Brücke – rechtssicher und mit belastbarem Netzwerk.
Diesen Weg ansehen BWärme und Verformungskräfte zerstören Werkzeuge. Genau dort setzt die Wissenschaft an.
Beim Warmumformen von Kupfer- und Buntmetalllegierungen erweichen konventionelle Warmarbeitsstähle unter der Prozesswärme – Werkzeuge verschleißen schnell, Ausschuss und Stillstände steigen. Genau hier setzen unsere Werkstoffentwicklungen an.
Hitze & Verschleiß
Bei hohen Umformtemperaturen verlieren übliche Werkzeugstähle ihre Festigkeit – die teuerste Stellschraube jeder Presslinie.
Kurze Standzeit
Häufiger Werkzeugwechsel bedeutet Stillstand, Nachbearbeitung und steigende Stückkosten.
Fehlende Bewertung
Ohne belastbare metallurgische Analyse bleibt die Werkstoffwahl ein teures Rätselraten.
Werkstoffe, die im Einsatz mehr leisten.
Dr. Krugljakow entwickelt hochbelastbare Werkzeugwerkstoffe und Verfahren zu ihrer Verfestigung – von der Idee über das Patent bis zur Einführung in laufende Produktionen.
Mehrere dieser Entwicklungen sind heute bei Industriepartnern in Europa und im GUS-Raum im Einsatz; weitere Projekte laufen derzeit.
Details nach Vertraulichkeit
Konkrete Werkstoffe, Verfahren und Werksergebnisse besprechen wir nach Abschluss einer gegenseitigen Vertraulichkeitsvereinbarung. So bleiben Ihre und unsere Entwicklungen geschützt.
Leistungen für die Industrie
Wissenschaftliche Beratung
Technische Bewertung von Werkstoffen, Metallurgie und Verfahren: Machbarkeit, Nutzenpotenzial und belastbare Entscheidungsgrundlagen – inklusive technischer Dossiers und Gutachten.
Prozessbegleitung
Strukturierte Begleitung von der Vertraulichkeit über technisches Dossier, Fach-Workshop und Pilotversuch bis zum belastbaren Vertrag.
Vertraulichkeit
Gegenseitige NDA als Grundlage.
Dossier & Prüfung
Technisches Dossier, Schutzrechte, Publikationen.
Fach-Workshop
Machbarkeit und Anforderungen klären.
Pilot & Benchmark
Objektiver Versuch gegen eine Referenzgüte.
Term Sheet
Kooperationsform festlegen, Vertrag schließen.
Aus einer Innovation wird ein Markt – wenn jemand die Brücke baut.
Eine hervorragende Werkstoff- oder Verfahrenstechnologie aus dem GUS-Raum trifft in Europa auf Sprachbarrieren, andere Normen, geschlossene Netzwerke und rechtliche Hürden. WBH übernimmt genau diese Brückenfunktion – wissenschaftlich verankert und seit nahezu vier Jahrzehnten erprobt.
Zugang zum EU-Markt
Direkter Draht zur deutschen und europäischen Metallurgie- und Fertigungsindustrie.
Rechtssichere Vertretung
Handelsvertretung nach §§ 84 ff. HGB: Anbahnung, Verhandlung, Begleitung bis zur Auftragsvergabe.
Zweisprachige Brücke
Verhandlung und Dokumentation auf Deutsch, Russisch und Englisch – ohne Reibungsverluste.
Deutsche Hersteller vertrauen dieser Brücke bereits.
Als Handelsvertreter etablierter deutscher Hersteller organisiert WBH Lieferungen und Marktzugang – u. a. für:
Von St. Petersburg ins deutsche Werk.
Forschung St. Petersburg
Eine neue Werkzeugstahl-Klasse, entwickelt von Dr. Krugljakow mit Kollegen.
WBH Berlin · seit 1992
Wissenschaftliche Bewertung, Übersetzung, Verhandlung, rechtlicher Rahmen.
Einführung bei MKM · 1997
Industrieller Einsatz, im Werksgutachten bestätigt.
Diese Geschichte ist der Beweis des Modells: Eine wissenschaftliche Innovation aus dem Osten wurde über WBH bewertet, angepasst und erfolgreich in der deutschen Industrie eingeführt – mit messbarem Ergebnis.
Dasselbe Vorgehen steht Technologiegebern heute offen: Wir prüfen Ihre Technologie wissenschaftlich, positionieren sie im richtigen Marktsegment und vertreten Ihre Interessen bis zum Vertrag.
Nahezu fünf Jahrzehnte, benannte Ergebnisse.
Vom Lehrstuhl zur eigenen Praxis.
Professur für Werkstoffkunde, St. Petersburg
Vom Ingenieur zum Professor am Lehrstuhl für Werkstoffkunde und Werkstofftechnologie der Staatlichen Marine-Technischen Universität.
Habilitation (Dr. sc. techn.)
Polytechnisches Institut St. Petersburg: „Entwicklung einer neuen Klasse hochfester Werkzeugstähle und Verfahren zu deren Warmverfestigung für das Pressen von Kupferlegierungen“.
Gründung der WBH in Berlin
Wissenschaftliche Beratung und Handelsvertretung – die Brücke zwischen Ost und West.
Privatisierung der ostdeutschen Metallurgie
Leitung des wissenschaftlich-konsultativen Beirats; umgesetzt u. a. bei EKO Stahl (Eisenhüttenstadt) und MKM (Hettstedt).
Neue Werkzeugstähle im Industrieeinsatz
Einführung bei MKM; die Ergebnisse wurden im Werksgutachten bestätigt.
Forschungs- und Konzeptprojekte
Technologiebewertung mit ATI Inc.; Konzeptstudie für den Senat von Berlin; Vorlesungsreihe an sechs deutschen Metallurgiestandorten.
Beratung & Handelsvertretung
Vertretung deutscher Hersteller (SpanSet, WDI, Wieland-Werke, bedra, HMC); laufende Werkstoffforschung.
Prof. Dr. Alexander Krugljakow
Werkstoffwissenschaftler und Unternehmer. Fast zwei Jahrzehnte in Forschung und Lehre – zuletzt als Professor am Lehrstuhl für Werkstoffkunde der Staatlichen Marine-Technischen Universität St. Petersburg –, seit 1992 Gründer und Inhaber der WBH in Berlin.
Begründer einer neuen Werkzeugstahl-Klasse und eines nach ihm mitbenannten metallkundlichen Effekts. Er verbindet wissenschaftliche Tiefe mit nahezu vier Jahrzehnten Verhandlungs- und Markterfahrung zwischen West- und Osteuropa – auf Deutsch, Russisch und Englisch.
Kurz beantwortet.
Woran forscht Dr. Krugljakow?
Er entwickelt hochbelastbare Werkzeugwerkstoffe und Verfahren zu ihrer Verfestigung. Mehrere Entwicklungen sind patentiert und bei Industriepartnern im Einsatz; konkrete Angaben besprechen wir nach einer Vertraulichkeitsvereinbarung.
Wie werden die Ergebnisse belegt?
Durch Werksgutachten der beteiligten Unternehmen: Die Standzeit wird im laufenden Betrieb gemessen und mit der bisher eingesetzten Referenz verglichen. Die Ergebnisse liegen vor und werden im Rahmen einer Vertraulichkeitsvereinbarung offengelegt.
Was macht WBH?
WBH – Dr. Alexander Krugljakow verbindet seit 1992 wissenschaftliche Beratung (Werkstoffbewertung, Gutachten) mit Handelsvertretung nach §§ 84 ff. HGB — als Brücke zwischen Wissenschaft und Industrie, zwischen Ost und West.
Wie beginnt eine Zusammenarbeit?
In fünf Schritten: gegenseitige Vertraulichkeit (NDA), technisches Dossier & Prüfung, Fach-Workshop, Pilot & Benchmark, Term Sheet & Vertrag. Der direkte Kontakt läuft über Dr. Krugljakow persönlich.
Sprechen wir über Ihr Vorhaben.
Zwei Wege, ein Ansprechpartner. Wählen Sie die Perspektive, die zu Ihnen passt – Sie erreichen in beiden Fällen direkt Dr. Krugljakow.
Werkstoffbewertung, Gutachten, Werkstoffentwicklung, Prozessbegleitung.
Technische ErsteinschätzungEU-Markteintritt, Handelsvertretung, Lizenz- und Kooperationsmodelle.
Vertretungs-Anfrage (DE / RU)